Candida Albicans& Pilze

Verpilzt…? 

Eine Belastung durch Pilze wie den Hefepilz Candida Albicans oder den Schimmelpilz Aspergillus Niger ist zu einer regelrechten Massenplage geworden. Man kennt heute ca. 500 Hefepilzarten inkl. der „Guten“. Die größte Gattung ist Candida, mit derzeit 200 Arten, von denen ein bis zwei Dutzend pathogen (krankmachend) sind. Oft bleiben sie lange unerkannt und somit unbehandelt, denn die Diagnostik ist nicht immer eindeutig, vor allem wenn es um Pilzkulturen geht. Auch wiederkehrender Nagel- und Fußpilz, Hautpilz, Scheidenpilz, verstopfte Nase, Magenschmerzen können oftmals auf eine Belastung und ein Ungleichgewicht im Darm zurückzuführen sein. Um sich langfristig von Pilzen zu befreien, ist es empfehlenswert den Darm mit zu behandeln bzw. hier liegt das Übel überhaupt. Ursache hierfür kann eine gehäufte Einnahme von Antibiotika sein (kann auch länger zurück liegen), ein schwaches Immunsystem oder eine Belastung mit Schwermetallen, z.B. Amalgam. Teilweise werden auch Impfstoffe diskutiert.

Wenn auf Angriff, dann aber richtig! 

Entdeckt man eine Überbesiedlung von Pilzen, versucht man sie mit einem Pilzmittel (Schulmedizin: z.B. Nystatin, Naturheilkunde: z.B. Grapefruitkernöl) abzutöten. Beim Zerfall der Pilze werden plötzlich sehr große Mengen giftige Stoffwechselendprodukte (Mykotoxine, Aflatoxine, Ammoniak) frei. Diese müssen über die Leber verstoffwechselt, über die Lymphbahnen transportiert sowie über Nieren und Darm ausgeschieden werden. Die Ausleitungsorgane wie Darm, Leber, Lymphe und Nieren können bei einem längeren Pilzbefall allerdings oft stark beansprucht sein. Vor allem, wenn die Mykose einhergeht mit einer Schwermetallbelastung. Hier kann der Hefelpiz Candida Albicans sogar eine Schutzfunktion einnehmen, indem sie Schwermetalle auffangen und sie in ihr Innerstes einschleusen.

Altbewährts persönlichen Beobachtungen: Je mehr Schwermetalle frei umherschwirren (im Blut nachweisbar), desto stärker der Pilzbefall.

Bei einer Candida-Behandlung sollte unbedingt eine Entgiftung des Darms vorweg erfolgen. Nach der Darmreinigung kannst Du weiter machen mit der Eliminierung des Candida-Pilzes.

HIER der bisher in Deutschland einmalige Candidatest (aus Thailand) zum download:

Candidatest Sanctuary


Weitere Symptome, die Hinweise auf eine Belastung mit einem Candida Albicans geben können:

Verdauungssystem
Blähungen!
Bauchkrämpfe
„Aufgequollensein“/unerklärbare Gewichtszu- bzw. abnahme
Durchfall/Verstopfung
Magenschmerzen, Sodbrennen (Pilz vermehrt sich gerne im übersäuerten Milieu)

Schleimhautsymptome
Aphthen, chronische Sinusitis, Infektneigung, Anginen
Magenprobleme, Dysbiose, Colitis, Proctitis
Bronchitis, Asthma
rezidivierende Cystitis, Vaginitis, Prostatitis
Weichteilrheumatismus (Übersäuerung), Gelenkprobleme

Neurologische Symptome
Konzentrationsstörungen
Vergesslichkeit
Wortfindungsstörungen
Augenstörungen, Kopfweh
Neuralgien, Parästhesien
Schwindel

Vegetative Störungen
Schwitzen, Zittern, Herzklopfen
Schlafstörungen
Depressivität, Gemütsstörungen
„Maddeligkeitsgefühl“

 

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