Entgiftung der Drüsen

Vergiftete Drüsen ?!

Die Reinigung der Drüsen sollte in der traditionellen Entgiftungslehre nicht fehlen.

Am Beispiel vom Quecksilber (Amalgam, tw. Impfstoffe) ist bekannt, dass es die Jodrezeptoren der Schilddrüse besetzt und somit das „Zündungsspurenelement“ Jod an seine vorgesehenen Rezeptoren nicht mehr andocken kann. Auch können Insektizide/ Pestizide mit Alkylphosphaten zu einer erhöhten Sekretbildung der parasympathischen Drüsen führen. Dieses kann bei gehäufter Aufnahme in Kleinstmengen zu einer Überforderung der Drüsen führen. Von der Zirbeldrüse ist ebenso bekannt, dass sie aufgrund ihrer Beschaffenheit Toxine wie Flourid und Aluminium anreichern kann und den bekannten „Hirnsand“ ab dem 40.Lj bildet.

Auch die Lymphdrüsen scheinen mit ihren Aufgaben nicht immer hinterherzukommen, was man an den geschwollenen Beinen (Lymphödeme) gut erkennen kann. Die Nebennierenrinden sind ebenso überfordert, da ein erhöhter Stresspegel zu einer erhöhten Cortisolausschüttung führt und dieses massiven Einfluss auf die Funktionstätigkeit der Drüsen haben kann. Die Bauchspeicheldrüse ist ebenso häufig durch das Stresshormon Cortisol überfordert, hinzu kommt ein erhöhter Zuckerkonsum, der zu Diabetes führen kann.

 

Volkskrankheit: Schilddrüsenfunktionsstörung

Nahezu alle Organe wie Herz, Gehirn, Niere, Lunge, Leber, Darm und die Skelettmuskulatur werden durch die Schilddrüsenhormone beeinflusst.

Die Schilddrüsenhormone aktivieren den Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel, ebenso wirken sie stabilisierend auf die Psyche und das Nervensystem.

Symptome bei einer Schilddrüsenunterfunktion:

  • Lidödeme, trockene Haut (Juckreiz), brüchige Fingernägel (Nagelrillen), Neigung zu blauen Flecken, strohige Haare, Haarausfall
  • Schwächegefühl (Schwindel), Blutdruckschwankungen, langsamer Puls (weniger als 70 Schläge/Min.), Atemprobleme (Gefühl der erschwerten Atmung)
  • Gewichtszunahme trotz normaler Ernährung, Kältegefühl (Frieren auch in warmer Umgebung), Müdigkeit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Lethargie
  • Appetitlosigkeit, Übelkeit, Sodbrennen, Bauchschmerzen, Blähungen, Verstopfung (selten: Durchfall)
  • Muskelschwäche, Muskelverspannungen (Muskelhärten), Gelenkschmerzen
  • Weinerlichkeit (Depressivität), Reizbarkeit (das Gefühl alles wird zu viel), Konzentrations- u. Gedächtnisstörungen, Benommenheit, Nervosität (Schreckhaftigkeit), ausgeprägte Ängstlichkeit (Panikattacken), Schlafstörungen, sexuelle Unlust

Bei einer Überfunktion sind es gegenteilige Symptome.

Volkskrankheit: Bauchspeicheldrüsenfunktionsstörungen (Diabetes Mellitus)

Weltweit leiden schon mehr als 400 Millionen Menschen an Diabetes! Oft vergehen fünf und mehr Jahre, bevor die Krankheit diagnostiziert wird. Dann nämlich, wenn sich Folgeschäden zeigen und es für eine erfolgreiche Behandlung oft zu spät ist.

Typische Symptome:

  • Krankhaft gesteigerter Durst
  • Häufiges Wasserlassen
  • Austrocknung des Körpers, trockene Haut
  • Gewichtszunahme/ starke Abnahme
  • Ausbleiben der Menstruationsblutung, verminderte Potenz
  • Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Leistungsschwäche
  • Sehstörungen, Muskelkrämpfe
  • immer wiederkehrende Infekte/ Immunschwäche

 

104767940 – Die 8 Hormon-Drüsen des Körpers
© Henrie

 

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