Hormonstörungen

Stoffwechselentgleisung durch Hormonstörungen

Zunehmende Entgleisungen der körpereigenen Regulation mit dem langfristigen Endergebnis „Hormonstörungen” sind in der heutigen Zeit keine Seltenheit. Besonders Schilddrüsenerkrankungen steigen stetig an, welche auch auf eine Mangelversorgung mit Jod (enthalten z.B. in Fisch) zurückzuführen sein kann. Schilddrüsenfunktionsstörungen führen zu Untergewicht oder Übergewicht. Neuste Beobachtungen zeigen, dass oftmals ein Bezug zum Candida Albicans Overgrowth Syndrom besteht.

Zudem sorgt unser häufiger Begleiter namens Stress dafür, dass permanent und unkontrolliert Hormone wie Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin ausgeschüttet werden. Diese Überproduktion kann dazu führen, dass die Steuerzentrale im Gehirn überfordert ist und somit auch andere Funktionskreisläufe beeinträchtigt sind.


Zirbeldrüse im Zentrum

Einen sehr großen Einfluss auf unser Hormonsystem hat auch die jüngst wiederentdeckte Zirbeldrüse/ Epiphyse. Sie steht im Zusammenhang mit der Hypothalamusfunktion und der Hypophysenaktivität. Die Zirbeldrüse ist auch bekannt als unser Drittes Auge und enthält wichtige Botenstoffe, die unsere Wahrnehmung steuern. Ihre Funktion ist u.a. abhängig von Licht. Die Abnahme der Zirbeldrüsenfunktion beginnt schätzungsweise ab dem 40.Lebensjahr, vermutlich aufgrund von Ablagerungen (Hirnsand, Flourid). Dieses kann  sich nicht nur durch eine verminderte Funktion der Hormonregulierunzeigeng, sondern auch in einer beeinträchtigten Wahrnehmung widerspiegeln (weder sich selbst, noch den Gegenüber).

Bei vielen Paare erzeugt das Probleme der Unfruchtbarkeit einen enormen  Leidensdruck. Es wird vermutet, dass unter anderem der Weichmacher aus Plastikflaschen dafür verantwortlich ist. Gleiches gilt für Errektionsstörungen.

Alle diese Drüsen steuern unseren Stoffwechsel. Eine regelmäßige Reinigung dieser kleinen wichtigen Drüsen in unserem Körper ist für eine Entgiftung wichtige Voraussetzung.

 

 

 

 

 

X