Parasiten, Viren & Co

Neben Candida Albicans sind weitere „Störenfriede“ am Werk: Parasiten.

Parasiten lassen sich nicht „einfach“ durch Antibiotika oder Antimykotika abtöten. Die Eliminierung erfordert Taktik! Mikroorganismen gibt es schon länger als uns Menschen und sie haben im Laufe ihrer Lebenszeit intakte Überlebensstrategien entwickelt. Diese Strategien gilt es zuerkennen.

Die Notwendigkeit, um diese kleinen Erdbewohner zu wissen, hat sich zum einen durch das Buch („Parasiten – die verborgene Ursache vieler Erkrankungen“, Alan E. Baklayan) ergeben und zum anderen durch längere Aufenthalte in Asien. Dort bin ich durch Wissenschaftler, Ärzte, Anwender der Traditionellen Chinesischen/ Malaysischen Medizin immer wieder auf die Dringlichkeit einer regelmäßigen Parasitenbehandlung aufmerksam gemacht worden. In einigen Gebieten ist es immer noch völlig normal, besonders bei den Kleinkindern, dass man alle sechs Monate eine Parasitenkur machen sollte. Wie bei uns auch bekannt von Haustieren wie Hunde oder Katzen. Warum aber nicht bei uns Menschen? Mit dem Wirtschaftsaufschwung und dortigen Wandel des Lebensstils, rücken moderne Impfstoffe und Antibiotika jedoch vermehrt in den Vordergrund der einheimischen Apotheken und die präventiven Maßnahmen als Schutzmaßnahme eher in den Hintergrund.

Hat ein Parasit seinen Wirt gefunden, dann bleibt er dort auch.

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Mikroorganismen werden allerdings nur krankmachend, wenn sie ihre Pathogenität/ Virulenzfaktor ändern. An dieser Stelle muss der Frage auf den Grund gegangen werden, WARUM sie krankmachend werden.  Entscheidend in der Behandlung von Parasiten, pathogenen Bakterien, Pilzen und Viren ist immer das Milieu. Um den Erreger einzudämmen und die Pathogenität bzw. den Virulenzfaktor zu „entschärfen“, ist eine Milieuregulierung und der konstante Versuch sein basisches Milieu aufrecht zu erhalten für einen langfristigen Heilungserfolg unabdingbar. Mehr erfährst Du hier Parasiten/Candida-Behandlung 

Beispiele für Erreger, die in ihrem Vormarsch derzeit nicht aufzuhalten sind:

Borrelien (Zusammenhang mit Radioaktivität in den Wäldern?)

Clostridien (Zusammenhang mit Glyphosat?)

Toxoplasma Gondii (Zusammenhang mit ADHS und Psychosen?)

 

Eppstein Barr („Kusskrankheit“)

Weitere Symptome, die auf einen chronischen EBV hindeuten bzw. immer wieder mit ihm in Verbindung gebracht werden:

  • Leitsymptom: Lymphknotenschwellung 
  • Veränderungen des Blutbildes:
    Verminderte Granulozyten
    Verminderte Lymphozyten
    Verminderte Thrombozyten
    Hyp-Gammaglobulinämie (Leber)
  • Brainfog (=„Nebel im Kopf“), Benommenheit
  • Blähbauch
  • Depressionen
  • Denkstörungen
  • Entzündungen/ Schmerzen der Eierstöcke
  • Fibromyalgiesyndrom, Muskelschmerzen, Rheuma
  • Fieberepisoden, Gehäufte Grippeähnliche Infekte
  • Gelenkschmerzen
  • Immer wiederkehrende Halsschmerzen/ Mandelentzündungen
  • Hepatitis, chronisch
  • Masernartige Haut, Akne
  • Herzrhythmusstörungen, Herzrasen
  • Hodenschmerzen
  • Milzvergrößerung
  • Nierenbeckenentzündungen/ Blasenentzündungen, Prostatitis
  • Schwindel
  • Schilddrüsenfunktionsstörungen

Bevor man eine Parasitenbehandlung vornimmt, MUSS unbedingt eine professionelle Entgiftung vorweg geschaltet werden, um die „Ventile“ zur Ausleitung zu öffnen.

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