Parasiten – die verkannte Ursache vieler Beschwerden

Sie waren schon immer da und sie wird es auch immer geben, denn sie sind intelligenter als wir! Sie haben alle Eiszeiten, sämtliche Naturkatastrophen überlebt und werden auch uns Menschen wieder überleben: Mikroorganismen. Sie stellen mit 70% den größten Anteil an lebender Materie (Biomasse) da. Den „Kampf“ gegen sie werden wir verlieren, denn töten wir sie ab (Antibiotika, Antimykotika), entwickeln sich andere Arten. Wir müssen verstehen, warum sich Parasiten überhaupt vermehren und das Problem an der Wurzel packen!

Unter den Mikroorganismen gibt es gute (z.B. unsere Darmflora) und schlechte. Die schlechten, somit krankmachenden, werden oft Parasiten genannt. Wörtlich übersetzt heißt das so viel wie „Schmarotzer“. Dieses Wort verdeutlicht sinnbildlich sehr gut, wie stark Parasiten einen Einfluss auf unsere Psyche haben können. Lassen wir uns zu sehr einnehmen von diesen „Schmarotzern“, ist das meiner Erfahrung nach fast immer ein Zeichen mangelnder Abgrenzung!

Nicht nur die Behandlung der Parasiten stellt ein zunehmendes Problem dar, sondern überhaupt die Entdeckung dieser in unserem Körper! Ein häufiger, jedoch oft unentdeckte Schmarotzer, ist der Pilz Candida Albicans. Immer wieder steht er im Fokus der Medizin. Da es bisher wenig wissenschaftlich anerkannte Studien darüber gibt, bleibt dieses Thema in Diskussion unter den Schulmedizinern und Naturheilkundlern. Viele können nur von ihren positiven Erfahrungen und Behandlungskonzepten berichten.

Pilze besiedeln die Haut und Schleimhäute. Zu den Organen, die mit Schleimhaut besetzt sind gehören: Blase, Magen- Darm, Lunge, Geschlechtsorgane, Mundhöhle etc. An der Haut zeigt er sich typischerweise an den Füßen oder an den Nägeln (begünstigt durch schwitzende Füße, Mineralstoffmangel)

Ob man sich irgendwo ansteckt (Sex, Schwimmbad..) oder nicht, hängt immer vom  Immunsystem ab. Ist das Immunsystem geschwächt, kann der Parasit zuschlagen. Dieses kommt vor allem zustande durch eine Fehlbesiedlung des Darms z.B. durch:

  • Einnahme von Antibiotika oder Antibabypille
  • schlechte Ernährung (Mineralstoff- und Vitaminmangel)
  • Reizung der Schleimhäute (Genussmittel, Stress (!), Abgase, Metalle wie Aluminium oder Quecksilber,  Toxine wie Pestizide oder Weichmacher)

Pilze lieben ein saures Milieu und ernähren sich am liebsten von Zucker (Fruchtzucker, Alkohol, Brot…). Hat man einen übermäßigen Befall, erkennt man dies oftmals durch  typische Heißhungerattacken auf Süßes oder Alkohol (er schreit nach Nahrung). Haben Pilze eine geeignete Bleibe gefunden, bilden sie Kolonien und nisten sich in die Schleimhäute und Blutwege ein. Diese sogenannten Pilznester erkennt man sehr gut unter dem Mikroskop.

Candida ist in Wirklichkeit jedoch gar kein Schmarotzer, sondern nimmt eine wichtige Schutzfunktion in unserem Körper ein. Er schützt uns nämlich vor diesen „Reizungen“, indem er Toxine wie z.B. Quecksilber aufnimmt und in sich einschleust, damit z.B. giftiges Quecksilber keinen Schaden in uns anrichtet. Je mehr dieser Toxine jedoch in unseren Körper eindringen, umso mehr vermehrt sich dieser Pilz. Ist die Schleimhaut stark gereizt, kann es zur Mykose kommen = Entzündung. Diese Entzündung macht Schmerzen und wird i.d.R. weiter mit Antibiotika behandelt (typisch auch bei: Magenschleimhautentzündung, Blasenentzündung, Reizdarm, Geschlechtskrankheiten – nicht immer bakterieller Ursache!!).

Mehr erfahrt ihr hier:

http://alt-bewährt.de/candida-pilzbehandlung/

oder in dem folgendem Video.

Bis bald,
Eure Carolin

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