Propolis – natürliches Antibiotikum & ein Geschenk der Natur!

Rund 1600 Tonnen Antibiotika werden derzeit in Deutschland in der Tierhaltung eingesetzt. Ein Masthähnchen bekommt in einem Leben von 40 Tagen durchschnittlich 10 Tage davon Antibiotika. Auch gesunde Tiere, vor allem Milchkühe, werden prophylaktisch mit Antibiotika behandelt, um mögliche Ausfälle durch Krankheitserreger zu dezimieren.

Antibiotika ist auch bei uns Menschen kaum noch wegzudenken…

Um jedoch die Auswirkungen des Antibiotika- Konsums, kombiniert mit gehäufter Aufnahme von Umweltgiften und Schadstoffen, zu verstehen, müssen wir unseren Darm einmal genauer unter die Lupe nehmen. Der Verdauungstrakt ist aus mehreren Schichten = Mukosa aufgebaut. Sie schützt den Körper vor giftigen Substanzen, Fremdstoffen oder Parasiten. Den größten Schutz bilden dabei unsere Freunde, die guten Darmbakterien. Ist die Schleimschicht angegriffen, durch Säuren (Stress, Genussmittel, ungesunde Nahrung), Umweltgifte oder andere Schadstoffe dünnt die Schleimschicht immer mehr aus.

Magenschmerzen, aufgrund von Magenschleimhautentzündungen, sind mit die häufigste Ursache warum ein Mensch einen Arzt aufsucht. Hören die Magenschmerzen nicht auf, wird auf ein Helicobacter Pylori getestet. Dieser ist, neben Candida Albicans, eines der mit am verbreitesten Erregern in den Industrieländern und wird zur Beseitigung oft mehrmals mit starkem Antibiotika behandelt. Weitere Entzündungen, wie z.B. Blasenentzündung, Lungenentzündung, Darmentzündung, Gallenblasenentzündung, Zahnwurzelentzündung werden klassischerweise  auch mit einem mehrmaligen Breitbandantibiotika behandelt.

Da es hier oftmals schwierig ist den richtigen Erreger festzustellen, wird die komplette Masse bekämpft. Diese Massenbekämpfung führt bekannter weise dazu, dass die gesunden Darmbakterien auch abgetötet werden. Durch das Abtöten gesunder Bakterien, können sich bei bereits übersäuerten Milieu (klassisches Symptom: Sodbrennen) die schlechten Mikroorgansimen immer mehr verbreiten. Dazu zählt ganz besonders der Candida Albicans. Es steht in jeder Packungsbeilage von Antibiotika, dass als Nebenwirkung ein Pilz (vor allem an den Geschlechtsorganen und Mundhöhle) sehr wahrscheinlich ist. Klassiker ist Antibiotika bei Blasenentzündung und im Anschluss gleich ein Pilz.

Ist der Körper gesund und wenig äußeren oder inneren Stressoren ausgesetzt, erholt sich die Schleimhaut i.d.R. recht schnell. Vor allem Nährstoffe und Vitamine tragen ihren Teil dazu bei. War die Schleimhaut jedoch bereits vor der Antibiotikaeinnahme gereizt und nimmt permanent neue Reize auf, hat sie Schwierigkeiten sich zu erholen. Nicht nur die Abwehr für Folgeentzündungen ist gestört, sondern es entwickelt sich nicht selten eine immer größere Durchlässigkeit der Schleimhaut, so dass Erreger und Toxine nun vermehrt in den Körper gelangen können. Im Darm nennt man das „Leaky-Gut-Syndrom“ (= Löcher im Darm), welches im chronischen Verlauf zu Dauerentzündungen und den klassischen Unverträglichkeiten (Lactose, Gluten, Fruktose etc) führt. Behandelt man das Leaky Gut, dann verschwinden auch die Allergien! Behandelt man es nicht, bleibt oftmals nur noch die Diagnose „Reizdarm“ übrig.

Durch weitere Aufnahme durch z.B. Fleisch oder Trinkwasser, docken sich die Wirkstoffe an die Rezeptoren der Zellen und blockieren diese. Damit geht einher, dass sich der Körper an diesen Wirkstoff gewöhnt und das Immunsystem bei einem Ernstfall nicht mehr darauf reagiert.

Der erste Lösungsvorschlag zur Verbesserung der medizinischen Situation wäre z.B. einmal nach einer Alternative zu Antibiotika zu suchen. Hier kann ich von meinen Erfahrungen mit einem Wundermittel und wahrhaftigen Geschenk der Natur berichten: PROPOLIS!!! Besonders in den Tropenländern, hat mich Propolis bisher vor allen Infektionen bewahrt – ohne dass ich jemals auf Antibiotika zurückgreifen musste. Auch die Erfahrungsberichte anderer Kollegen (Schulmediziner, sowie Heilpraktiker) sind beindruckend.

Mehr dazu im folgendem Video oder hier:
http://media.repro-mayr.de/10/564510.pdf
http://www.propolis-info.net/studien.html.

Bis bald,

Eure Carolin

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