Vergiftung des Geistes – Endstadium Demenz/ Alzheimer ?!

Heute ist Welt-Alzheimertag. Der Sammelbegriff Demenz beschreibt chronische Erkrankungen des Gehirns, die mit einem schleichenden Verfall kognitiver, emotionaler und sozialer Fähigkeiten zusammenfallen. Nach Schätzungen der WHO sind weltweit 35 Millionen Menschen von Demenz betroffen – und jedes Jahr kommen rund 7,7 Millionen Neuerkrankungen hinzu. Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit diesem Thema, gehe regelmäßig in Pflegeheime und studiere dieses Krankheitsbild.

Neben intensiven Recherchen, Lektüren, Gesprächen mit Ärzten, Fachtherapeuten, Besuchen auf Fachtagungen und eigenen Vorträgen, entwickle ich fortlaufend meine eigenen Therapie-Ansätze.

Statt der Frage nachzugehen mit welchem Wundermittel man eine Demenz heilen kann, ist es viel wichtiger den Fokus darauf zu lenken WIE eine Demenz überhaupt zustande kommt.

Alzheimer durch Amalgam? 

Forscher der Europa-Universität Viadrina, des Samueli Instituts, der Northeastern University, Boston und (ehemals) der Universitätsklinik Freiburg veröffentlichten die gesamte experimentelle und klinische Literatur über ihre Forschungen zum Thema Quecksilber und Alzheimer-Demenz im renommierten Journal of Alzheimer’s Disease. Joachim Mutter (Koryphäe auf dem Gebiet „Schwermetalle“, hat jedoch auch scharfe Kritiker), Annika Curth, Johannes Naumann, Richard Deth und Harald Walach untersuchten speziell das hoch giftige metallische Quecksilber, welches trotz bekannter Risiken noch immer in Zahnfüllungen vorkommt. 

Quecksilber ist eine hochgiftige Substanz. Vor allem, wenn Amalgam entfernt wird und die giftigen Dämpfe (durch das Erhitzen des Bohrers) eingeatmet werden, passiert es die Blut-Hirn-Schranke und lagert sich in den Nervenzellen ab. Wenn Quecksilber in einer Zelle gebunden ist bedeutet das, dass weitere Umweltgifte z.B. andere Schwermetalle (Palladium, Kupfer, Blei und Cadmium aus Kunststofffarben, dem Zigarettenrauch) oder Pestizide, Herbizide, PCP, PCB, Lindan, Dioxin, DDT und Formaldehyd verstärkt in die Zelle gelangen können und nicht optimal ausgeschieden werden können. Besonders Blei (z.B. in der Luft durch Industrieabgase) erhöht die Giftigkeit von Quecksilber um den Faktor 100.

Quecksilber, Parasiten & Pilze

Was passiert also mit den Toxinen, die sich in den Nervenzellen ablagern? Quecksilber und andere Toxine ziehen Pilze, Parasiten & Co an. Diese können zu Entzündungen am Gewebe führen und somit zu Gewebsuntergang. Bei all (!) meinen Demenz Patienten habe ich Pilze in jeglicher Form beobachten können (Haut, Nagel, Fuß oder im Mund). Nicht selten sind sie an diesem gestorben, denn er kam im Endstadium bereits aus der Speiseröhre (vom Darm ausgehend) sichtbar aus dem Mund heraus. Somit konnten sie weder schlucken, noch essen und sterben dann an Mangelversorgung/ Unterernährung. Jeder Pilzabstrich, den ich auf mehrfachen Anfragen angefordert hab, da es kein Heim-Arzt tat, war positiv. Pilzmittel zu geben bringt hier allerdings wenig, denn durch die freigesetzten Mykotoxine schreitet der Vergiftungsprozess voran. Auch der Parasit Toxoplasma gondii (übertragen von Katzen) liegt bei 60% der Bevölkerung vor und kann als „stiller Bewohner“ massiven Einfluss auf den Gehirnstoffwechsel haben.

Lahme Leitung, Vergesslichkeit & Konzentrationsstörungen

In einer Demenz ist die Informationsübertragung von Nervenzelle zu Nervenzelle gestört. Es ist, als ob jemand die Verbindung getrennt hat (durch Ablagerungen der Toxine, z.B. Amyloid-Plaques bei Alzheimer). Je mehr Toxine sich im Gewebe ablagern, desto mehr leidet die Wahrnehmung darunter. Sinnesreize können nicht mehr vollständig übertragen werden, deshalb ist es wichtig in einer Demenz die Sinne zu aktivieren. Die Sinne (Hören, Sehen, Riechen, Fühlen, Schmecken) sorgen dafür, dass man sich spürt und seinen Körper wahrnimmt. Eine Funktion, die nachweislich massiv durch Toxine gestört wird und ein Phänomen, welches sich bei vielen Menschen bereits im normalen Erwachsenenalter zeigt.

Beispiel: Diabetes-Patienten spüren keine Schmerzen mehr, da die Zuckerkristalle sich in den Gefäßen ablagern und die Reizweiterleitung behindern. Ebenso werden sie immer emotionsloser, da auch die Wahrnehmung und Reizweiterleitung der eigenen Emotionen beeinträchtigt wird.

Vergiftete Menschheit? 

Durch die Zunahme der Umwelttoxine wird die  Zunahme von Demenz (=Vergiftung des Geistes) zunehmend gefördert. Dieses hat massive Auswirkungen auf unser gesamtes Pflegesystem. In den Kleinstädten, vor allem den neuen Bundesländern herrscht bereits jetzt schon ein massiver Mangel an Pflegekräften.

Empathie ist die Grundvoraussetzung für Frieden. Empathie bedeutet, sich in den anderen einzufühlen. Wie aber soll ein Mensch sich in jemand anderen einfühlen können, wenn die Reizleitung der Wahrnehmung gestört ist? Menschen mit einer erhöhten Toxinbelastung können weder sich noch andere reflektieren, weil sie es einfach nicht wahrnehmen und die Information nicht weiterverarbeitet wird (Neurobiologie).

Hinzu kommt die verstärkte Unterdrückung und die Nicht-Beachtung von Gefühlen. Darf ein Mensch heutzutage noch wirklich fühlen was er will und wann er es will? Die Lehre von Emotionen und der Umgang mit ihnen hat uns niemand beigebracht, sondern mit den Worten „Stell Dich mal nicht so an“ oder „Beruhig Dich mal“ eher abtrainiert. Besonders die männliche Seite verdient hier Aufmerksamkeit, denn Boys: Ihr dürft weinen und müsst nicht stark sein, so wie es Euch immer eingeredet wurde. Es ist sexy, wenn ein Mann zu seinen Gefühlen steht und vor allem ehrlich!

Was tun?

Es gibt bereits gute Mittel aus der Natur, die die Blut-Hirn-Schranke passieren können und die Toxine dort herausholen können, jedoch sollte man diese sehr sorgfältig und nicht unbedacht einsetzen! Koriander, Weihrauch oder Alpha-Liponsäure gehören z.B. dazu. Bevor man diese einnimmt, muss man unbedingt eine grobe Entgiftung (Darm, Leber, Lymphe, Niere) vorweg setzen!

Fazit: Wenn wir unseren Körper und Geist regelmäßig entgiften, spüren wir auch wieder mehr. Wir reduzieren das Demenzrisiko, entlasten das Pflegesystem und auch Mutter Erde. Es werden weniger Medikamente in unser Abwasser-System gespült, weniger Pflegematerial (Binden etc.) benötigt und unseren Nachkommen werden nicht noch mehr Problem aufgebürdet. Durch eine Entgiftung des Geistes schärfen wir unsere Sinne, sind aufmerksamer, wacher, konzentrationsfähiger, klarer und können unsere Mitmenschen besser wahrnehmen und spüren.

Was Du genauer tun kannst, erfährst Du in meinen Detox-Workshops oder bei einem Besuch in meiner Praxis.

Seminartermine

Dieses Video von mir gibt Dir weitere Infos´s.

Bis bald,
Deine Carolin

 

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